Einträge tagged ‘Mathematik

13
Apr
08

Mathematikerwitze

Ein Mathematikerwitz:

Zwei Mathematiker sitzen in einer Bar. Der eine meint, dass ein Durchschnittsbürger nur wenig Ahnung von Mathematik hat. Der zweite ist anderer Meinung und denkt, dass doch ein gewisses Grundwissen vorhanden ist. Als der erste mal kurz austreten muss, ruft der zweite die blonde Kellnerin und sagt ihr, dass er sie nachher, wenn sein Freund zurück kommt, etwas fragen möchte und sie solle doch bitte mit ‘ein Drittel x hoch 3′ antworten. Die Kellnerin bejaht etwas unsicher und murmelt im Weggehen ein paar mal ‘ein Drittel x hoch…’ Der Erste kommt zurück und jetzt will der Zweite ihm zeigen, dass die meisten Menschen doch etwas von Mathematik verstehen. Er ruft die blonde Kellnerin und fragt sie: „Was ist das Integral von x zum Quadrat?“ Sie antwortet „ein Drittel x hoch 3″ und im Weggehen dreht sie sich nochmal um und ergänzt „plus C“.

Noch einer:

Ein Jäger schießt auf einen Hasen. Der Hase schlägt einen Haken, und die Kugel fliegt 10 cm links am Hasen vorbei. Der Jäger schießt nochmal. Diesmal fliegt die Kugel 10 cm rechts am Hasen vorbei. Statistisch gesehen ist der Hase tot.

Und noch einer:

Zwei Mathematiker und zwei Physiker fahren zusammen mit der Bahn zu einem Kongress. Auf der Hinfahrt unterhalten sie sich über die Systematik des Fahrkartenverkaufs, wobei die Mathematiker erwähnen, dass sie nur eine Fahrkarte für zwei Personen brauchen. Als nach einiger Zeit sich der Schaffner nähert, gehen die beiden Mathematiker zusammen aufs Klo (auf dasselbe!). Kurz darauf klopft der Schaffner an die Tür und verlangt die Fahrkarte, die Mathematiker schieben ihre unter der Tür durch, und alles ist okay. Auf der Rückfahrt haben die Physiker dazugelernt und auch nur eine Fahrkarte gekauft. Die Mathematiker haben dagegen gar keine! Wiederum nähert sich bald der Schaffner, und die Physiker begeben sich aufs Klo. Kurz darauf geht ihnen einer der Mathematiker nach und klopft an die Tür: „Die Fahrkarte bitte!“ Was lernen wir daraus? Die Physiker wenden mathematische Verfahren an, ohne sie wirklich zu verstehen.

28
Feb
08

Stefan Kühnlein Facts

Hier gibt es nun endlich den Tribut an Dr. Stefan „Showmaster“ Kühnlein:

  • Eine Matrix zu invertieren hat nur bei naivem Ansatz den Aufwand θ(n³). Tatsächlich lässt sich der Aufwand auf θ(1) reduzieren: Man lässt die Invertierung von Dr. Stefan Kühnlein persönlich durchführen. Es wird sogar gemunkelt, dass Matrizen sich selbst invertieren (um verschont zu werden), wenn sie von ihm auch nur angeschaut werden. Da der Aufwand, Kühnlein auf der Erdoberfläche aufzusuchen konstant ist, ergibt sich als Gesamtaufwand θ(1) + θ(1) = θ(1).
  • Stefan Kühnlein kennt die geschlossene Form der Verteilungsfunktion der Normalverteilung.
  • Normale Menschen wischen eine Tafel meist langsam. Stefan Kühnlein schafft es jede noch so große Tafel in der Zeit t zu wischen. Dabei ist t > 0 beliebig wählbar.
  • Manch einer kann eine 90-Minuten mit wenigen Notizblättern durchführen. Dr. Kühnlein vermag es sogar seine gesamte zwei semestrige Vorlesung LA I+II auswendig an die Tafel zu projizieren, wobei er nur unwichtige Dinge wie die Nummerierung von einem winzigen Schmierzettel (< DIN A5) abliest.
  • Für Stefan Kühnlein ist es ein Leichtes, selbst zufällig gewählten 8×8-Matrizen die Nilpotenz in einem Bruchteil von Sekunden anzusehen.
  • Nullteieler sind kein Problem für Dr. Kühnlein. Allein durch schräges Anschauen verraten sie sofort ihr Inverses.
  • Stefan Kühnlein ist der einzige, der zu jeder Matrix eine nichtsinguläre Pseudoinverse angeben kann.
  • Nur aus dem Axiom „Der triviale Vektorraum wir von der leeren Menge erzeucht.“ bewies Kühnlein schon in seiner Kindheit die Riemannsche Vermutung und (¬P ∩ NP) ≠ Ø.
  • Dr. Kühnlein kann so abstrakt denken, für ihn ist „Sei k Element K und v Element V…“ ein konkretes Beispiel.
  • Für Stefan Kühnlein ist diskretes Exponenzieren keine Einwegfunktion.
  • Stefan Kühnlein ist der Einzige, für den gilt: Er hat Œ Ahnung.
  • Es gibt nur eine Person, die eine abzählbar unendlich große Q-Basis von R angeben kann: Dr. Stefan Kühnlein.
  • Dr. Kühnlein bewies schon in jungen Jahren nicht nur, dass das Auswahlaxiom äquivalent zum Lemma von Zorn ist, sondern auch beide Aussagen unabhängig voneinander.
  • Stefan Kühnlein vermag als einziger auf diesem Planeten aus der Spur einer quadratischen Matrix das Spektrum der zugehörigen Abbildung anzugeben.
  • Dr. Stefan Kühnlein gelang es bis jetzt als einzigem eine nicht kanonische, endliche Basis für Polynome beliebigen Grades anzugeben.
  • Berechnet Stefan Kühnlein die φ-Funktion einer natürlichen Zahl, dann verhält sie sich immer multiplikativ.
  • Stefan Kühnlein kann alle Carmichael-Zahlen ohne Hilfsmittel rekursiv aufzählen.
  • Auf dem Weg vom Mathebau zum HMU entwickelte Stefan Kühnlein einst einen Algorithmus zur Berechnung von Primteilern beliebiger natürlicher Zahlen in Polynomialzeit. Als Beweis der Korrektheit berechnete er nur mit Papier und Bleistift die RSA-768-Faktorisierung. Es gabe keine Überlebenden.
  • Stefan Kühnlein vermag das Problem der Urbildsuche beim Random Oracle in konstanter Zeit zu lösen.

… weitere Vorschläge bitte an mich :-)