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28
Feb

Stefan Kühnlein Facts

Hier gibt es nun endlich den Tribut an Dr. Stefan “Showmaster” Kühnlein:

  • Eine Matrix zu invertieren hat nur bei naivem Ansatz den Aufwand θ(n³). Tatsächlich lässt sich der Aufwand auf θ(1) reduzieren: Man lässt die Invertierung von Dr. Stefan Kühnlein persönlich durchführen. Es wird sogar gemunkelt, dass Matrizen sich selbst invertieren (um verschont zu werden), wenn sie von ihm auch nur angeschaut werden. Da der Aufwand, Kühnlein auf der Erdoberfläche aufzusuchen konstant ist, ergibt sich als Gesamtaufwand θ(1) + θ(1) = θ(1).
  • Stefan Kühnlein kennt die geschlossene Form der Verteilungsfunktion der Normalverteilung.
  • Normale Menschen wischen eine Tafel meist langsam. Stefan Kühnlein schafft es jede noch so große Tafel in der Zeit t zu wischen. Dabei ist t > 0 beliebig wählbar.
  • Manch einer kann eine 90-Minuten mit wenigen Notizblättern durchführen. Dr. Kühnlein vermag es sogar seine gesamte zwei semestrige Vorlesung LA I+II auswendig an die Tafel zu projizieren, wobei er nur unwichtige Dinge wie die Nummerierung von einem winzigen Schmierzettel (< DIN A5) abliest.
  • Für Stefan Kühnlein ist es ein Leichtes, selbst zufällig gewählten 8×8-Matrizen die Nilpotenz in einem Bruchteil von Sekunden anzusehen.
  • Nullteieler sind kein Problem für Dr. Kühnlein. Allein durch schräges Anschauen verraten sie sofort ihr Inverses.
  • Stefan Kühnlein ist der einzige, der zu jeder Matrix eine nichtsinguläre Pseudoinverse angeben kann.
  • Nur aus dem Axiom “Der triviale Vektorraum wir von der leeren Menge erzeucht.” bewies Kühnlein schon in seiner Kindheit die Riemannsche Vermutung und (¬P ∩ NP) ≠ Ø.
  • Dr. Kühnlein kann so abstrakt denken, für ihn ist “Sei k Element K und v Element V…” ein konkretes Beispiel.
  • Für Stefan Kühnlein ist diskretes Exponenzieren keine Einwegfunktion.
  • Stefan Kühnlein ist der Einzige, für den gilt: Er hat Œ Ahnung.
  • Es gibt nur eine Person, die eine abzählbar unendlich große Q-Basis von R angeben kann: Dr. Stefan Kühnlein.
  • Dr. Kühnlein bewies schon in jungen Jahren nicht nur, dass das Auswahlaxiom äquivalent zum Lemma von Zorn ist, sondern auch beide Aussagen unabhängig voneinander.
  • Stefan Kühnlein vermag als einziger auf diesem Planeten aus der Spur einer quadratischen Matrix das Spektrum der zugehörigen Abbildung anzugeben.
  • Dr. Stefan Kühnlein gelang es bis jetzt als einzigem eine nicht kanonische, endliche Basis für Polynome beliebigen Grades anzugeben.
  • Berechnet Stefan Kühnlein die φ-Funktion einer natürlichen Zahl, dann verhält sie sich immer multiplikativ.
  • Stefan Kühnlein kann alle Carmichael-Zahlen ohne Hilfsmittel rekursiv aufzählen.
  • Auf dem Weg vom Mathebau zum HMU entwickelte Stefan Kühnlein einst einen Algorithmus zur Berechnung von Primteilern beliebiger natürlicher Zahlen in Polynomialzeit. Als Beweis der Korrektheit berechnete er nur mit Papier und Bleistift die RSA-768-Faktorisierung. Es gabe keine Überlebenden.
  • Stefan Kühnlein vermag das Problem der Urbildsuche beim Random Oracle in konstanter Zeit zu lösen.

… weitere Vorschläge bitte an mich :-)